das Kultur und Nachrichtenmagazin

Björn Schulz Stiftung informiert Mitglieder des Gemeinderats Gstadt - Stabile Entwicklung am Irmengard-Hof

Gemeinderat GstadtGstadt am Chiemsee, 07. Dezember 2018 – Seit der offiziellen Eröffnung des Irmengard-Hofs im Jahr 2015 kommen kontinuierlich immer mehr Gäste in das Erholungshaus der Björn Schulz Stiftung für Familien mit schwer kranken Kindern. Bei einem Treffen mit Mitgliedern des Gemeinderats von Gstadt informierte die Stiftung unlängst über die Entwicklung im Jahr 2018. Insgesamt kamen 1.612 Gäste, das waren 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 15 Prozent auf 6.366. „Wir sind sehr froh, dass unser Angebot an die Familien immer bekannter wird und immer mehr betroffene Familien davon Gebrauch machen“, freute sich Stiftungsvorstand Bärbel Mangels-Keil bei der Präsentation. Summa summarum haben 2018 über 200 Familien mit 630 Kindern ihren Aufenthalt am Irmengard-Hof entweder individuell oder in einer betreuten Gruppe gebucht. Zudem fanden jenseits der Ferienzeiten mehrfach Schullandheimfreizeiten von Förderschulen statt. „Wir sehen mit Freude, dass sich der Irmengard-Hof zu einem Vorzeigeprojekt unserer Gemeinde entwickelt und unterstützen ihn deshalb gerne“, fasste Bürgermeister Bernhard Hainz zusammen. Die Björn Schulz Stiftung begleitet seit mehr als zwei Jahrzehnten lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien mit stationären und ambulanten Angeboten an verschiedenen Standorten in Deutschland. Da die Sozialkassen die Kosten für die Aufenthalte am Irmengard-Hof nicht erstatten, werden die Preise durch die Björn Stiftung subventioniert. Die Stiftungsarbeit ist daher dringend auf Spenden angewiesen.

Freizeiten für Geschwister schwer kranker Kinder
Die Mitglieder des Gemeinderats waren von der Vielfalt des Stiftungsangebots am Irmengard-Hof beeindruckt. So organisierte die Björn Schulz Stiftung in 2018 dort fünf Freizeiten von verschiedener Dauer speziell für Geschwisterkinder. Sie wurden von 55 Kindern besucht, die einen Bruder oder eine Schwester mit einer schweren Krankheit oder Behinderung in ihrer Familie haben. Seit 2017 findet zudem mit Unterstützung der Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim ein Samstagstreff im Chiemgau statt. Daran nehmen inzwischen rund ein Dutzend Geschwisterkinder teil. Weiterhin führt das Sozialpädagogische Fachteam auch Erholungstage für betroffene Mütter sowie vielfältige Freizeitaktivitäten durch, zu denen auch Esel-Spaziergänge oder längere Ausflüge in die Berge gehören.

Der Buchungsstand für das kommenden Jahr ist bereits jetzt auf dem Niveau von 2018. Alle Termine 2019 sowie die Übernachtungspreise sind im Internet unter www.irmengard-hof.de zu finden. Als nächstes steht im Frühjahr der Bau eines barrierefreien Spielplatzes an, für den noch Spendengelder benötigt werden.

Bildunterschrift: Die Mitglieder des Gemeinderats Gstadt mit Bürgermeister Bernhard Hainz (hi.2.v.re) trafen sich mit Stiftungsvorstand Bärbel Mangels-Keil (vo.mi.) und Einrichtungsleiterin Marjon Bos (hi.re.) zum Informationsabend der Björn Schulz Stiftung am Irmengard-Hof. Foto: Björn Schulz Stiftung
Quelle: www.bjoern-schulz-stiftung.de

Diesen Beitrag teilen, das Unterstützt uns, DANKE !

FacebookVZJappyDeliciousMister WongXingTwitterLinkedInPinterestDiggGoogle Plus

lebeART Video

VIDEO - Interview mit Matthieu Rossez über Himalayan ImpressionsVideo Kunst und Kultur
himalayan_impressions

Der gebürtige Franzose Matthieu Rossez veranstaltet seit mehreren Jahren Himalayan Impressions. E...


weiterlesen

LebeART Radio-Edition

lebeART Magazin jetzt LIVE
Köln-InSight.TV

Werbung

Leser Online

Aktuell sind 2460 Gäste und keine Mitglieder online

Anzeige

 

Kommentare

lebeART Kalender

Letzter Monat Januar 2019 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 1 1 2 3 4 5 6
week 2 7 8 9 10 11 12 13
week 3 14 15 16 17 18 19 20
week 4 21 22 23 24 25 26 27
week 5 28 29 30 31

Anzeige

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok