das Kultur und Nachrichtenmagazin

Rembrandt-Jahr im Wallraf-Richartz-Museum - Hochkarätiges Ausstellungsprogramm auch im Jahr 2019

wrm 2019 teaser inside rembrandt 03Meister, Virtuose, Genie oder Star – die Synonyme für Rembrandt sind so vielfältig wie seine Kunst, die die Menschen weltweit begeistert. Aber warum ist das so? Dieser Frage spürt das Wallraf zum 350. Todestag des Malers (gestorben 4. Oktober 1669 in Amsterdam) mit gleich zwei Ausstellungen nach: Vom 1. November 2019 bis zum 1. März 2020 zeigt das Kölner Museum die große Sonderschau "Inside Rembrandt • 1606-1669". Diese Hommage taucht tief ein in die Welt des Niederländers und erzählt dabei bildgewaltig von einem dramatischen Künstlerleben zwischen Tragödie und Komödie. Am Todestag selbst (4. Oktober 2019) startet die Ausstellung "Rembrandts graphische Welt". Sie zeigt, dass dem Künstler nicht nur der Pinsel, sondern auch Nadel und Stichel genial in der Hand lagen. Die Kupferplatte war dem Maler und Radierer Rembrandt genauso wichtig wie die Leinwand.

Seinen Ausstellungsreigen startet Kölns ältestes Museum im neuen Jahr mit der Graphikschau "Der Wolf – Zwischen Mythos und Märchen" (1. Februar bis 28. April 2020). Mehr als dreißig Wolf-Darstellungen von Künstlern wie Rubens, Piranesi, Corinth und Klinger erzählen aus künstlerischer Perspektive vom komplizierten Verhältnis zwischen Mensch und Wolf. Im Sommer begibt sich das Wallraf dann auf Spurensuche in eigener Sache und widmet sich erstmals in seiner langen Geschichte seiner hervorragenden Jesuiten-Sammlung, die schon in den 1880er Jahren als Dauerleihgabe ans Haus kam. "Wir • Glauben • Kunst" zeigt rund 90 Zeichnungen aus dieser beeindruckenden Sammlung.

Eine Rückkehr der besonderen Art findet im Herbst 2019 im Wallraf statt: Erstmals seit fünfzig Jahren wird der kostbare "Amsterdam Machsor", ein jüdisches Gebetbuch aus dem 13. Jahrhundert, wieder in Köln zu sehen sein. In Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland und dem Joods Historisch Museum Amsterdam zeigt das Wallraf die einmalige hebräische Handschrift im Fenstersaal seines zweiten Obergeschosses – mit Blick auf die mittelalterliche Synagoge, in der sie vor mehr als 700 Jahren erstmals verlesen wurde.

Noch bis zum 24. März 2019 widmet sich das Wallraf mit seiner exklusiven Überblicksschau der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. "Es war einmal in Amerika" beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Darunter herausragende Arbeiten von Meistern wie Copley, Hopper, Bellows, O'Keeffe, Rothko, Newman und Pollock.

Ausstellungsprogramm 2019

Sonderausstellungen
Es war einmal in Amerika

300 Jahre US-amerikanische Kunst
Noch bis 24. März 2019

In diesem Winter widmet sich das Wallraf-Richartz-Museum mit einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Sonderschau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holt das Wallraf für "Es war einmal in Amerika" an den Rhein. Darunter herausragende Werke von Meistern wie John Copley, Benjamin West, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O'Keeffe, Mark Rothko, Barnett Newman und Jackson Pollock. Allesamt Beispiele dafür wie lebendig, innovationsbereit und experimentierfreudig die US-amerikanische Kunst schon immer war. Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. März 2019 exklusiv in Köln.

Dank der herausragenden Qualität der Exponate, von denen einige noch nie in Deutschland zu sehen waren, erhalten die Besucher einen einzigartigen Einblick in die faszinierende Vielfalt von drei Jahrhunderten US-amerikanischer Kunst. Deren enorme Kreativität veranschaulichen sowohl weltberühmte als auch hierzulande kaum bekannte Gemälde, Skulpturen und Fotografien sowie Beispiele der Native American Art. Aufgeteilt in acht Ausstellungskapitel spiegeln die Exponate in chronologischer Abfolge grundlegende künstlerische Entwicklungen und Strömungen wider. Die Schau beweist eindrucksvoll, dass es nicht 'die eine' US-amerikanische Kunstgeschichte gibt, sondern eine Vielzahl derer. "Es war einmal in Amerika" bietet einem breiten Publikum die einmalige Chance, der US-amerikanischen Kunst mit einem aktuellen Blick zu begegnen und nicht zuletzt auch das jeweils eigene Amerikabild zu erweitern. Nach Inhalt und Umfang ist die Sonderschau im Wallraf die erste ihrer Art in Deutschland überhaupt. Die Ausstellung wird gesponsert von der Bank of America und gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW, dem Landschaftsverband Rheinland und der F. Victor Rolff-Stiftung.

Inside Rembrandt • 1606-1669
1. November 2019 bis 1. März 2020

Meister, Virtuose, Genie oder Star – die Synonyme für Rembrandt sind so vielfältig wie seine Kunst, die die Menschen weltweit begeistert. Aber warum ist das so? Dieser Frage geht das Wallraf-Richartz-Museum im Winter 2019/20 mit einer großen Sonderausstellung nach: "Inside Rembrandt • 1606-1669" ist eine Hommage an den Maler zu seinem 350. Todestag (gestorben am 4. Oktober 1669 in Amsterdam). Sie taucht ein in die Welt des Niederländers und erzählt bildgewaltig von einem dramatischen Künstlerleben zwischen Tragödie und Komödie. Dazu zeigt das Wallraf neben eigenen Rembrandt-Werken auch hochkarätige Leihgaben aus zahlreichen internationalen Häusern. So schickt die traditionsreiche Prager Nationalgalerie ihr faszinierendes Gemälde "Der Gelehrte im Studierzimmer" erst zum zweiten Mal auf eine Reise ins Ausland. Um den Kosmos Rembrandt in all seinen Facetten aufleben zu lassen, präsentiert die Ausstellung auch ausgesuchte Arbeiten seiner Zeitgenossen und Schüler wie Jan Lievens, Govert Flinck und Ferdinand Bol. "Inside Rembrandt" läuft vom 1. November 2019 bis zum 1. März 2020 in Köln und ist eine Kooperation zwischen dem Wallraf-Richartz-Museum und der Nationalgalerie Prag.

Die Ausstellung "Inside Rembrandt" startet dort, wo auch für Rembrandt alles beginnt: im niederländischen Leiden. Hier wird er am 15. Juli 1606 geboren und verbringt seine Kindheit und Jugend in einer Geisteswelt, die ihn privat wie beruflich für immer prägt. Und hier eröffnet er im Jahre 1625 auch sein erstes Atelier. Anhand von frühen Rembrandt-Werken zeigt die Sonderschau eindrucksvoll, wie intensiv und detailversessen sich der Künstler schon damals dem Porträtieren von Menschen widmet. Klug und liebevoll platziert er sie in passende Interieurs und taucht sie in ein geradezu spirituelles Licht. Doch seine Geburtsstadt wird dem ambitionierten jungen Mann zu eng und so zieht es ihn Anfang der 1630er Jahre nach Amsterdam. Hier wird aus seiner Könner- eine Meisterschaft; schnell steigt er zum bestbezahlten Maler der Niederlande auf. In dieser Zeit, auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens, malt Rembrandt auch den Prager "Gelehrten". In diesem glanzvollen Bild stecken das ganze Können und der Ehrgeiz des Malers, weshalb das Gemälde auch im Zentrum der Ausstellung hängt. Gemeinsam mit anderen Werken zeugt es von der Strahlkraft des Niederländers. Diese findet sich aber nicht nur in seinen eigenen Gemälden, Radierungen und Zeichnungen, sondern steckt auch in Bildern seiner Schüler, Werkstattmitarbeiter und Kollegen, die ihm allesamt nacheiferten. Wer "Inside Rembrandt" besucht, der lernt ein altes Genie von einer neuen Seite kennen.

Im Graphischen Kabinett
Der Wolf

Zwischen Mythos und Märchen
1. Februar bis 28. April 2019

Er ist wieder da: Mehr als 150 Jahre galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet, doch seit neuestem kann er auch wieder in unseren Breiten angetroffen werden. Mit ihm zurückgekehrt sind aber auch die Mär vom bösen Wolf und die dadurch geschürte Angst vieler Menschen vor dem geschützten Tier. Gründe genug für das Wallraf, sich dem Thema mit einer eigenen Ausstellung aus kunsthistorischer Sicht zu nähern. Dazu zeigt das Museum im Frühjahr 2019 die Sonderschau "Der Wolf – Zwischen Mythos und Märchen". Mehr als dreißig Wolf-Darstellungen von Künstlern wie Rubens, Piranesi, Corinth und Klinger werden aus künstlerischer Perspektive vom komplizierten Verhältnis zwischen Mensch und Wolf erzählen.

Weltweit hat der Wolf seine Spuren in Mythen und Märchen vieler Völker hinterlassen: Eine Wölfin säugte Romulus und Remus, Zeus verwandelte König Lykaon zur Strafe in einen Wolf und in der Bibel rettet der Hirte Christus seine von Wölfen bedrohte Herde. Auch im deutschen Märchen tritt der Wolf vor allem als bösartige Figur auf. So bei den Gebrüdern Grimm, wo er sich hinterlistig das Vertrauen des arglosen Rotkäppchens erschleicht, um dann zuerst ihre Großmutter und dann sie selbst zu verschlingen.

Die Ausstellung "Der Wolf" widmet sich nicht nur diesen literarischen Quellen, sondern vor allem ihrer druckgraphischen Veranschaulichung vom 16. bis ins 19. Jahrhundert. Künstler wie Giovanni Benedetto Castiglione, Peter Paul Rubens, Johann Elias Ridinger, Giovanni Battista Piranesi, Gustav Doré, Lovis Corinth oder Max Klinger haben sich in ihren Werken intensiv mit dem Wolf und den sich um ihn rankenden Legenden auseinandergesetzt. Damit haben sie zugleich neue, nicht minder imaginäre 'Bilder' von ihm geschaffen und in die Welt gesetzt. Die Ausstellung verfolgt somit auch die Spuren in die Abgründe der menschlichen Phantasie, um vom komplizierten Verhältnis des Menschen zum Wolf zu erzählen.

Wir • Glauben • Kunst

Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung
24. Mai bis 18. August 2019

Im kommenden Sommer begibt sich das Wallraf auf Spurensuche in eigener Sache. Erstmals in seiner langen Geschichte widmet sich Kölns erstes Museum seiner hervorragenden Jesuiten-Sammlung, die schon in den 1880er Jahren als Dauerleihgabe ans Haus kam. Dort bildet das rund 500 Werke umfassende Konvolut gemeinsam mit der Zeichnungssammlung von Ferdinand Franz Wallraf bis heute den Grundstock für die mehr als 65.000 Blatt große Graphische Sammlung. Anhand von 90 besonders eindrucksvollen Zeichnungen wird die Ausstellung den besonderen Charakter der Jesuiten-Sammlung ergründen. Handelt es sich um eine reine Lehrsammlung? Nach welchen Kriterien sammelte der Orden? Spielten Fragen der Qualität und Kennerschaft die entscheidende Rolle, oder waren eher inhaltliche Gesichtspunkte ausschlaggebend? Und schließlich: Wo kauften die Jesuiten ihre Zeichnungsbestände? Darüber hinaus wird auch der Bildbegriff der Jesuiten thematisiert, da der Orden eine ganz eigene Bildtheologie entwickelt hatte. Als Papst Clemens XIV am 21. Juli 1773 den Jesuiten-Orden aufhob, wurde dessen Kunstsammlung nach Paris gebracht. In den 1880er Jahren gelang es dem Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, dem damaligen rechtlichen Nachfolger des Ordens, das heute im Wallraf beheimatete Konvolut zurück an den Rhein zu holen, um es als Dauerleihgabe an das Museum zu geben.

Rembrandts graphische Welt
4. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Rembrandt Harmensz. van Rijn starb am 4. Oktober 1669 in Amsterdam. Exakt 350 Jahre später, am 4. Oktober 2019, startet in Köln die erste von zwei Hommagen des Wallraf-Richartz-Museum an den berühmten Maler. Ergänzend zu seiner großen Sonderschau "Inside Rembrandt" (1. November 2019 bis 1. März 2020) zeigt das Museum eine feine Auswahl an Radierungen aus seinem 160 Rembrandt-Blätter umfassenden Gesamtbestand in der Graphischen Sammlung. Die Arbeiten zeichnen sich sowohl durch eine hohe ästhetische Qualität, einen vorzüglichen Erhaltungszustand als auch durch die besondere Kunstfertigkeit des Radierers Rembrandt aus. So genial er mit dem Pinsel agierte, so gekonnt lagen ihm auch Stichel und Nadel in der Hand. Die Kupferplatte war ihm genauso wichtig wie die Leinwand. Oft überarbeitete er sie so lange, bis er das gewünschte Ergebnis erzielte. Aber auch seine kluge Materialauswahl verleiht den Werken den Touch des Besonderen, denn statt des üblichen Büttenpapiers entschied sich Rembrandt für Japanpapier. Zu den ausgewählten Spitzenblättern der Graphischen Sammlung im Wallraf gehören unter anderen "Abraham, die Engel bewirtend" oder die "Drei Kreuze". "Rembrandts graphische Welt" fragt anschaulich nach den ästhetischen wie materiellen Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit eine Rembrandt-Radierung auch nach rund 400 Jahren von Sammlern, Kennern und Liebhabern der Graphik als ein Meisterwerk angesehen wird.

Sammlungspräsentationen
Sonntag des Lebens

Lifestyle im Barock
Noch bis 18. August 2019

Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires – Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den prachtvoll inszenierten Personen und dekorativen Arrangements auch abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. Mit seiner neuen Sammlungspräsentation "Sonntag des Lebens" lädt das Wallraf seine Besucher in die schillernde Welt des Barocks ein. Eine Auswahl von besonders reizvollen und großteils selten gezeigten Gemälden wirft einen intimen Blick auf den 400 Jahre alten Lifestyle und ist dabei ein verblüffender Spiegel der heutigen Selfie-Kultur.

Auf der Bühne des Kölner Museums treten völlig unterschiedliche Persönlichkeiten ins Rampenlicht: Magdalena Stockmans, eine angebetete Schriftstellermuse, die noble Madame de Soucarières und ihr Sklavenpage, der Kölner Bankiers Everhard Jabach, die aus Batavia angereiste Familie Cunäus und das junge Bürgermeisterehepaar van Buytenhem. Allesamt auch heute noch beeindruckende Charaktere, die sich von berühmten Künstlern wie Jacob van Loo, Nicolaes de Largillière, Peter Lely, Jan Mijtens und Nicolaes Verkolje porträtieren ließen. Zum eigenen Ruhm und zu dem des Künstlers.

Um die damalige Zeit noch lebendiger zu machen, erscheint zur Ausstellung das museumseigene Lifestylemagazin "BAROQUE" In passender Hochglanzoptik erzählt es von Charme, Anmut und Erzählfreude der Barockmalerei. Die Leser tauchen ein in die faszinierende Welt des 17. Jahrhunderts und entdecken dabei die Wallraf-Sammlung aus einer völlig neuen Perspektive. Das Magazin ist für fünf Euro im Museumsshop erhältlich.

Der Amsterdam Machsor

Ein Schatz kehrt heim
13. September 2019 bis 12. Januar 2020

Eine Rückkehr der besonderen Art findet im Herbst 2019 im Wallraf-Richartz-Museum statt: Erstmals seit fünfzig Jahren wird der kostbare "Amsterdam Machsor", ein jüdisches Gebetbuch aus dem 13. Jahrhundert, wieder in Köln zu sehen sein. Die reich verzierte Handschrift ist ein Einzelstück und gehört zu den ältesten noch erhaltenen hebräischen illuminierten Manuskripten im deutschsprachigen Raum sowie zu den bedeutendsten ihrer Art überhaupt.

Im Jahr 2017 war es dem Landschaftsverband Rheinland gemeinsam mit dem Joods Historisch Museum Amsterdam gelungen, den Machsor zu erwerben. In Kooperation mit beiden Organisationen zeigt das Wallraf die großformatige Handschrift im Fenstersaal des zweiten Obergeschosses seiner ständigen Sammlung. Mit Blick auf die Ausgrabungen am Kölner Rathaus und den zukünftigen Standort des "MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier“ wird der Machsor damit ganz nah an jene mittelalterliche Synagoge zurückkehren, in der er vor mehr als 700 Jahren erstmals verlesen wurde.

Auf 331 Pergamentseiten enthält der Amsterdam Machsor den spezifischen Kölner Ritus mit Gebeten und liturgischen Gedichten. Eindrucksvolle Illuminationen, darunter Goldinitialen mit Ranken, Filigranen und Figuren, zeugen auch heute noch von der großen Bedeutung dieser einzigartigen Handschrift. Der Amsterdam Machsor wurde erworben mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturförderung des Landes Nordrhein-Westfalen, der C.L. Grosspeter Stiftung, des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes sowie der Sparkasse KölnBonn und der Kreissparkasse Köln.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Simone Winkelhog / https://www.stadt-koeln.de
Quelle Foto: https://www.wallraf.museum/ausstellungen/vorschau/2019-11-01-inside-rembrandt/

 

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