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Vertrauensvolle Zusammenarbeit soll weiter vertieft werden - Polizeipräsident und Stadtdirektor trafen sich zum Gespräch

stadtkoelnlogo neuKölns Stadtdirektor Dr. Stephan Keller und Kölns neuer Polizeipräsident Uwe Jacob haben in einem intensiveren Meinungsaustausch das gemeinsame Ziel bekräftigt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, die Sicherheit und Ordnung in Köln weiter zu verbessern und die Menschen in Köln vor den Gefahren eines Anschlags zu schützen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Institutionen soll weiter vertieft werden. Gerade die umfangreiche Kooperation auf der Basis der jeweiligen Kernkompetenzen und die Konzentration der beteiligten Dienststellen auf ihre Aufgabenanteile haben in den letzten beiden Jahren zu einer deutlich besseren Sicherheitsarchitektur in Köln geführt. Diesen Ansatz wollen die beiden Behörden engagiert fortführen.

In dem grundsätzlichen Gespräch, bei dem verschiedene Aspekte der Zusammenarbeit zwischen der Polizei Köln und der Stadt Köln thematisiert wurden, wurde auch die aktuelle Fortführung der neuen Sicherheitsmaßnahmen für den Bereich um den Kölner Dom besprochen.

Als Sofortmaßnahme zum Schutz vor terroristischen Anschlägen hatte die Polizei Köln an den Zufahrtspunkten zu Domplatte und Roncalliplatz kurzfristig mobile Sperren eingerichtet. Diese mobilen Sperren sollen endgültig durch bauliche Maßnahmen ersetzt werden, die die Stadt Köln nach Beratung mit der Polizei errichten wird. Dazu hat die Stadt Köln eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe eingerichtet, die diese baulichen Maßnahmen in Abstimmung mit der Polizei entwickeln soll. Die Hohe Domkirche und Vertreter der Anlieger sollen in die Entwicklung dieser Baumaßnahmen einbezogen werden. In der kommenden Woche wird es dazu ein Abstimmungsgespräch zwischen dem Polizeipräsidium Köln und der Stadt Köln geben.

Beide Seiten sind sich einig, dass der personalintensive Einsatz der Polizei so schnell wie möglich beendet werden soll.

Ob und welche anderen Standorte für weitergehende Sicherheitsvorkehrungen vorgesehen werden müssen, wird in Gesprächen zwischen der Polizei und Stadt Köln noch weiter geklärt.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Inge Schürmann / http://www.stadt-koeln.de

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