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Internationaler Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen - Frauenmuseum Bonn zeigt “One in Three” und “Die Dinge beim Namen nennen“

Plakat GIZ Weltbenk A4 web

Das Bonner Frauenmuseum präsentiert ab dem 25.11.2015, dem „Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen“ bis zum 08.03.2016 zwei neue Ausstellungen: Die internationale Ausstellung der World Bank Group “1 von 3” – Was braucht es noch, um Dich wütend zu machen? und die Ausstellung „Die Dinge beim Namen nennen – Gewalt gegen Frauen im Alltag“, die von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) organisiert wurde. Auftakt ist der „Internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen“. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist bis heute die häufigste Menschenrechtsverletzung. Der Gedenk-

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Sonderöffnungszeiten Ausstellung MARC LAGRANGE „SENZA PAROLE“ Continuum Gallery

Ausstellung Marc Lagrange

Der in Antwerpen ansässige Fotograf Marc Lagrange hat sich mit opulenten und zeitlosen Szenarien einen Namen gemacht. In seiner Welt spielen Sinnlichkeit und Verführung die Hauptrollen. Das Verlangen fasziniert ihn mehr als dessen Erfüllung. Kein Wunder, dass seine magischen Aufnahmen von der Kritik gelobt und überall auf der Welt gesammelt und ausgestellt werden.

In seinem neuesten Bildband „Senza Parole“ von teNeues präsentiert Marc Lagrange ein breites Spektrum unverwechselbarer fotografischer Ansätze – von schonungslos direkten Aktstudien bis zu seinen typischerweise komplexeren und exotischen Kompositionen. Dabei wurde jede Szene sorgfältig arrangiert und kein Detail dem Zufall überlassen.

Aufgrund der vielen Anfragen und des großen...

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4. Revierkunst 2015

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An zwei Wochenenden im November 2015 präsentiert die Revierkunst 78 herausragende Künstler aus dem Ruhrgebiet sowie Gastkünstler aus anderen Bundesländern, der Schweiz und den Niederlanden.

Nach drei erfolgreichen Ausstellungen in Essen und Bochum freuen wir uns, dass die Revierkunst dieses Jahr in Dortmund stattfindet. Im spannenden und stimmungsvollen Ambiente des alten Museums am Ostwall treffen Künstler, Sammler, Galeristen und kunstinteressiertes Publikum aufeinander. Alle Künstler werden anwesend sein!

Der Revierkunstpreis 2015 wird am Sonntag, dem 15.11.2015 von der Dortmunder Bürgermeisterin Birgit Jörder übergeben. Der Revierkunstpreis ist als Publikumspreis konzipiert. Ihre Stimme entscheidet mit.

Wir freuen uns auf Ihren...

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Kunstmesse.25 im Bonner Frauenmuseum

kunstmesse 25

Kunstkauf-Rausch zum Jubiläum vom 13.11. bis 15.11.2015

Kunst braucht Öffentlichkeit, den Raum und die Chance präsentiert zu werden. Dazu den Willen der Künstlerinnen zur Selbstdarstellung und die Fähigkeit zur Kommunikation. Glücklicherweise haben die Gründerinnen des Frauenmuseums, allen voran die Direktorin Marianne Pitzen, dies früh erkannt. Sie verhafteten nicht im Klagen über den Ausschluss von Künstlerinnen aus dem Kunstbetrieb. Im Wissen um die existentielle Notwendigkeit Kunst zu verkaufen, fand 1983 der 1. Kunstmarkt der Künstlerinnen statt. Der Kunstkauf-Rausch war ausgerufen - mit Ironie, Elan und Provokation. Legendär ist der Aufruf „Große Faxen“ an 77 Künstlerinnen, ihre Werke per Fax 77 deutschen Museen anzubieten.
Für...

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12.11.- 13.12.2015 Ausstellung - AUSBLICK: "EVBK-Künstler auf der Burg"

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Die Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen e.V. (gegr. 1955), die jährlich in Prüm eine grenzübergreifende Kunstausstellung ausrichtet, gehört zu den festen Kultureinrichtungen in Rheinland- Pfalz. Höhepunkt der Jahresausstellung ist die Verleihung des Kaiser-Lothar-Preises, der in diesem Jahr an die Luxemburgerin Anna Recker vergeben wurde. Auch die Förderpreise von der KSK Bitburg-Prüm erhielten mit Kary Barthelmey und Sophie Medawar zwei Luxemburger Künstlerinnen...

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03.11.- 04.12.2015 Ausstellung "Unmittelbares" Axel Höptner - Galerie der Stadtbücherei Alsdorf

unmittelbares

"Höptner ist ein souveräner Zeichner, dem die Maße des menschlichen Körpers leicht von der Hand gehen. Schnell hatte er jedoch bemerkt, dass ihm die stille kontrollierte Darstellung des Menschen nicht genügte. Er hatte eine größere Freiheit in seiner Zeichnung und Malerei gesucht. Er begann schließlich damit, den Körper nur noch als ein Gerüst zu nehmen. Und dann dauerte es noch eine ganze Weile, bis er sich entschloss, den bewussten Anhaltspunkt der menschlichen Figur links liegen zu lassen...

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