Besseres Hörerlebnis bei Augmented-Reality-Anwendungen

TH Köln entwickelt Verfahren zur Anpassung der Darbietung virtueller Schallquellen
Mithilfe von Augmented-Reality (AR) werden virtuelle Elemente in das reale Umfeld der Nutzerinnen und Nutzer eingebettet. Wenn der Ton in der digitalen Anwendung aber nicht zur Raumakustik passt, wird das bruchlose Eintauchen in die erweiterte Realität, die Immersion, gestört. Das Institut für Nachrichtentechnik der TH Köln hat deshalb im Rahmen des Projektes EarKAR ein Verfahren entwickelt, um virtuelle Schallquellen adäquat in das reale Umfeld der AR-Nutzenden einzubinden.
Augmented Reality schafft eine sogenannte Mixed Reality, eine Kombination aus realer und computergenerierter Wirklichkeit. Im Gegensatz zur Virtual Reality wird dabei keine neue Welt...




