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Demonstration gegen Freisetzungsversuch mit Gen-Impfstoff für Pferde

umweltbund

Grabow-Heidehof, 25. März 2013 – Heute um 11 Uhr demonstrierten Gentechnik-Gegner in Grabow, Mecklenburg-Vorpommern, vor dem Lewitz-Gestüt gegen einen Freisetzungsversuch mit einem gentechnisch veränderten, bakteriellen Lebend-Impfstoff an Pferden.   Dabei sollen Fohlen mit einem gentechnisch erzeugten Impfstoff gegen die Eitrige Lungenentzündung, Rhodococcus equi, behandelt werden. Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München und dem BUND demonstrierten die Menschen vor Ort gegen diesen Gentechnik-Versuch.

Durch die Freisetzung werden nicht zugelassene Gen-Bakterien unkontrolliert in die Umwelt entlassen und gefährden die Gesundheit von Menschen und Tieren. Selbst der Hersteller kann nicht ausschließen, dass der manipulierte...

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Europäische Kommission stoppt Fördermittel-Zahlungen an NRW

EuroflaggeKöln, 23.03.2013 Die Europäische-Kommission hat Zahlungen aus dem europäischen Sozialfonds für Nordrhein-Westfalen gestoppt.
Grund sind fehlerhafte Abrechnungen bei über 15 Prozent (erlaubt sind 2 %) der geförderten Projekte zwischen 2008 und 2011.

NRW erhält nun vorerst keine Gelder mehr aus dem europäischen Sozialfonds.
NRW muss nun die zugesagten 60 Mio. Euro selber tragen.
Wie die bis dahin frisch zugesagten Sozialprojekte finanziert werden sollen ist offen.

Es ist das erste Mal, dass Fördergelder an ein deutsches Bundesland gestoppt wurden. Sozialminister Schneider machte die Vorgängerregierung dafür verantwortlich aufgrund abgeschaffter Kontrollen.  


Quelle Foto: http://de.wikipedia.org/wiki/Europa

TASSO-Newsletter - Ostern ohne Tierqual: Eier aus Käfighaltung und Kaninchenfleisch meiden

Logo-TASSO-RGB-neuDie Tierschutzorganisation TASSO empfiehlt allen Verbrauchern, die das kommende Osterfest tierfreundlich begehen möchten, auf den Kauf von Käfigeiern und Fleisch von Mastkaninchen zu verzichten. „Eier aus tierschutzgerechten Haltungssystemen wie Bio- oder Freilandhaltung sind an den Ziffern 0 bzw 1 an der ersten Stelle des Stempels auf dem Ei zu erkennen“, erklärt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. „Käfigeier sind mit der Ziffer 3 gekennzeichnet.“ Vom Kauf bereits gefärbter Eier raten die Tierschützer ebenfalls ab, da diese nicht nach der Haltungsform der Legehennen gekennzeichnet werden müssen und es sich deshalb in den meisten Fällen um Eier aus der tierquälerischen Käfighaltung handelt. Leider sind die...

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Entwurf zum Auslandsschulgesetz am 20.03.2013 verabschiedet!

bvaGebaudeRiehl

Die Bundesregierung hat am 20.03.2013 den von Bundesaußenminister Guido Westerwelle vorgelegten Entwurf eines Gesetzes über die Förderung Deutscher Auslandsschulen beschlossen.

Mit dem Gesetzentwurf wird die Förderung der Deutschen Auslandsschulen zukunftssicher gestaltet. Schulen, deren Betrieb das nötige Maß an Stabilität, Kontinuität und Qualität erreicht haben, erhalten künftig ihre Förderung nicht mehr in Form einer freiwilligen Leistung des Bundes, sondern auf Basis eines gesetzlichen Anspruchs. Derzeit werden die Deutschen Auslandsschulen ausschließlich im Rahmen von Zuwendungen gefördert, die vom jährlich neu beschlossenen Haushaltsgesetz abhängig sind.'

Die mehr als 140 von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des...

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TASSO-Newsletter - AKTUELL: BGH kippt Verbotsklausel in Mietverträgen - Hunde- und Katzenhaltung zukünftig nicht grundsätzlich verboten!

Logo-TASSO-RGB-neuEin höchstrichterliches Urteil, das die meisten Tierhalter freuen dürfte: Der Bundesgerichtshof, das oberste Zivilgericht, hat heute entschieden, dass das bisher gültige allgemeine Verbot der Hunde- und Katzenhaltung in Formularmietverträgen unwirksam ist (Urteil vom 20.03.2013, Az VIII ZR 168/12)! Bisher galt, dass nur die Kleintierhaltung in Mietwohnungen nicht verboten werden kann.

Das Gericht argumentierte, dass es sich bei dieser Klausel in vorformulierten Mietverträgen um eine unwirksame...

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23.Mai 2013: Podiumsdiskussion „Was ist vom Asylrecht geblieben?“ 20 Jahre nach der Grundgesetzänderung

asylrecht

20 Jahre ist es her, dass die damalige große Koalition um CDU, FDP und SPD den so genannten „Asylkompromiss“ erlassen hat. Dieser bedeutete nichts anderes als eine Quasi-Abschaffung des bis dahin geltenden Asylrechts in Deutschland. 20 Jahre später nun, fragen wir „Wie konnte es zu all dem kommen? – Was waren und sind die Gründe, Interessen und Einflüsse für die rückschrittigen Entwicklungen, welche der Asylkompromiss mit sich gebracht hat?“. Auch die Situation der Flüchtlinge im Mittelmeer...

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